Therapie
Periradikuläre Therapie (PRT), Facettenblockade
Patienteninformation zur Periradikuläre Therapie (PRT)
Die PRT und die Facettengelenk-Therapie werden am Hauptpraxissitz in Langenhagen durchgeführt. Zur Planung einer sinnvollen Therapie muss eine aktuelle Kernspin- oder Computertomographie vorliegen. Eine Terminvereinbarung und ein vorheriges Aufklärungsgespräch sind erforderlich.
Grundlagen der periradikulären Therapie (PRT)
Unter computertomographischer Kontrolle werden Medikamente (örtliche Betäubung, Cortison) präzise um geschädigte Nervenwurzeln gespritzt zum Abschwellen und zur Schmerzlinderung. Die Methode wird in der Therapie der Rückenschmerzen und der anderen Symptome, die durch Bandscheibenveränderungen hervorgerufen werden, zunehmend mit Erfolg eingesetzt. Die Kosten werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Der Vorteil gegenüber Injektion ohen CT-Kontrolle, wie sie häufig von anderen FachärztInnen durchgeführt wird, ist die exakte Kontrolle der Nadelspitze durch die Computertomographie und damit die statistisch deutliche Verbesserung des Erfolges der Injektionen bei nicht spürbaren allgemeinen Nebenwirkungen durch die Reduzierung der Cortisondosis.
Grundlagen der Facettenblockade
Unter computertomographischer Kontrolle werden Medikamente zum Abschwellen und zur Schmerzlinderung (örtliche Betäubung, Cortison) präzise an und in die Wirbelbogengelenke gespritzt . Die Methode ist sinnvoll bei Schmerzen durch Verschleißerscheinungen (Spondylarthrose) an den Wirbelbogengelenken (Facettengelenke). Durchführung und Wirkungsweise sind der oben beschriebenen PRT ähnlich. Die Kosten werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.
Information zum Aufklärungsgespräch PRT und Facettenblockade: ![]()
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 01. Dezember 2011 13:25