Kernspintomographie
- Patienteninformation
- Wie funktioniert Kernspintomographie?
- Was ist der Unterschied zwischen CT und MRT ?
- Was sind die Nachteile der Kernspintomographie?
- Was sind die Vorteile der Kernspintomographie?
- Gibt es Risiken der Kernspintomographie?
- Was bedeutet die Feldstärke (1 Tesla oder 1,5 Tesla)?
- Wie kann ein Magnetfeld zur Schnittbilderzeugung führen?
- Wie wird ein so homogenes Magnetfeld von dieser enormen Stärke und 50 cm Größe erzeugt?
- Wie wird aus den unterschiedlichen Messungen des Magnetfeldes ein anatomisches Schnittbild?
- Warum erfordern MRT-Anlagen spezielle Räume?
- Anwendungen der MRT
Patienteninformation
Kernspintomographische Untersuchungen werden an unserem Hauptpraxissitz in Langenhagen
und im Agnes-Karll-Krankenhaus in Laatzen durchgeführt. Grundsätzlich müssen Termine
vereinbart werden. Notfälle werden zusätzlich kurzfristig untersucht.
Stationäre Patienten aus Hannoverschen Krankenhäusern und Krankenhäusern der Region Hannover werden bevorzugt untersucht, in der Regel am selben oder folgenden Arbeitstag.
Ausgeschlossen von der Kernspintomographie sind:
- Herzschrittmacher
- unbekannte intrakranielle Gefäßclips
- unbekannte Ohrimplantate
- Medikamentenpumpen, die nicht kernspintauglich sind
- Neurostimulatoren, batteriebetriebene Geräteimplantate
- Extremitätenprothesen (im Magnetraum)
- Langzeit-EKG/Blutdruckmessgeräte
Nur nach Abklärung mit dem Arzt:
- mechanische Herzklappen
- Splitter- und Schussverletzungen
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. März 2012 14:38